Beiträge von Seq

    Neulich hatte ich auf JKO ziemlich schlechte Performance. Als das Bild beim Trinken am Brunnen stockte hatte ich auch einen Disconnect gehabt. Unmittelbar danach habe ich das gleiche auf CK und SKO nochmal probiert und konnte diese Performanceeinbußen nicht reproduzieren.



    Vielleicht hat es nichts mit den Verbindungsproblemen hier zu tun. Irgendwas scheint JKO seit dem eigenen GMP Update allerdings anders zu machen als die beiden anderen Server mit der vorigen GMP Version.


    Getestet habe ich das alles auf der selben Gothic Installation über Spine mit und ohne dem vorinstallierten Systempack.

    Dann wäre aber jede Aktion ein Risiko für die Sklaven. Sollten Sie von einem Tier zb umgehauen werden ist er nicht verstümmelt sondern tot. Zur Jagd habe ich immer mal einen mit genommen wenn es nicht gerade zu gefährlich wird.

    Ich würde mich persönlich eigentlich schlecht fühlen wenn ich einen Sklaven wo mit nehme wo er den Char verlieren kann. Ich weiß noch wie einer meiner ersten Sklaven auf die Jagd mit genommen wurde und alle rennen von einem schattenläufer weg und ich mit Ketten werde umgebracht.

    Ich denke eine technische Änderung, dass Sklaven ihre Chars nicht direkt verlieren, wäre hier angebracht. Man muss sie danach natürlich nicht direkt als Kanonenfutter verheizen, aber hätte die Möglichkeit zum Heil-RP und dieses Argument aus dem Weg geräumt.


    Es gab doch auch schon öfters Probleme in Situationen, wo die Steinwächter aus dem Minenstollen gepullt wurden und Leute ihre Chars dadurch verloren haben. 14 Tage darauf zu warten, bis der Sklavenslot wieder frei ist, oder in gewissen Situationen wegen der technischen Limitation außen vor gelassen zu werden, ist nicht Spielspaß fördernd.

    Nun. Versuch es doch mal mit weniger Chatzeilen und dem hochscrollen. Im besten Fall geht die Performance dann nicht in den Keller, weil weniger angezeigt werden muss.


    Sollte natürlich nicht passieren. Große Veränderungen nimmt am Renderer allerdings keiner mehr vor. Da etwas mit anderen Einstellungen zu erreichen ist eher unwahrscheinlich.

    das Problem dabei ist, Gold bekommt man von Goblins und die Banditen haben Eisenminen im Sumpf

    Ich weiß nicht, was ich für schlimmer erachten soll. Die Tatsache, dass am Balancing einfach nichts gemacht wird, oder aber die Spielerattitüde, die davon Gebrauch macht und den Schluss zulässt, dass der Loot von Goblins mehr wert ist als der Zugang zu einer Goldmine. Beides ist meines Erachtens nach einfach falsch.

    Ja. Die Durststrecken zwischen Events zu überbrücken, muss möglich sein. Doch wenn die Spieler da nicht mitziehen, können die Eventler da auch nicht viel unternehmen. Ich denke das Beispiel dafür ist die Zusammenlegung der beiden Lager, die ursprünglich wohl als dauerhafte Lösung angedacht war, durch das Spielerverhalten auf beiden Seiten allerdings nicht mehr getragen werden konnte.


    Es gibt andere Wege solche Konflikte zu meiden. Auf sich selber zu blicken und auch das Verhalten der Leute in den eigenen Reihen zu beobachten. Man muss nicht immer aus "Loyalität zur Gilde" mitgehen. Man kann sogar eingreifen. Denn egal wer Öl ins Feuer kippt - brennt es erstmal, dann hört es so schnell nicht mehr auf.

    Ich erinnere mich noch dunkel an die Zeit, wo die Lagerzusammenlegung für mich ein Grund war wieder reinzuschauen. Schade, dass es keine vier Monate später nicht nur kein gemeinsames Lager mehr gibt, sondern scheinbar mehr gekämpft wird, als sonst was.

    :rum:

    Es wurde nicht kommuniziert, dass wir Einfluss auf die Entscheidung haben, ob er bleibt oder nicht. Zunächst war er da und keiner wusste etwas mit ihm anzufangen. MaeVar ordnete ledigllich an ihn unbeschadet zu lassen, räumte ihm also einen Schutz ein. Als nächstes kam die Abstimmung darüber, welche Textur er bekommen soll - und da war es vermeintlich schon "zu spät" ihn rauszunehmen.


    €: Doch, hier war die Rede davon, dass der Zombie in einer legitimen RP-Aktion entfernt werden könne. Alle Versuche den Zombie umpositionieren, oder beispielsweise in der Lava zu entfernen wurden lediglich nicht anerkannt. Wie kann es aber zu spät sein, wenn man sich noch nicht einmal auf die passende Textur festgelegt hat.

    Der Zombie wurde auch mal in die Lava befördert. Scheint schnell zu regenerieren. Andernfalls könnte ich mir auch nicht erklären, wo noch Platz für Nägel sein sollen, wo er doch von den vielen Aushängen schon komplett durchlöchert sein muss.

    Werner schrieb:

    Bei Truhen ist mir das schon klar und bei anderen Sachen aus Holz. Aber zb Seile muss man nicht aus Hanfs machen es gibt auch Seile aus Pflanzenfasern was jeder sammeln kann im Rp. Also mit ein wenig Rp sollte man dann auch Seile selber machen können. Steine bearbeiten ist zb auch eine Sache die jeder machen kann was auch kein Handwerk benötigt sollte jeder mit Werkzeug machen können. Ein Zelt bauen sollte auch jeder machen können wenn man im RP die Bauteile sich besorgt.

    Wer es lernt, wird es natürlich ausüben können. Die Hürde liegt darin, dass vom Konzept her nur Gildenmitglieder von anderen ausgebildet werden, und es ohne Lehrer nicht möglich ist den Anfang zu machen oder die Zwischenschritte (25, 50, 75) zu überbrücken.


    Was du allerdings ansprichst ist Förderung der Spielleitung, damit das RP von Gildenlosen auch belohnt wird. Wenn ein Gildenmitglied ein Item anfordert und es ausemotet, wird es für gewöhnlich dann ja auch gespawnt. Für Gildenlose wäre das natürlich auch schön.

    Die Banditen brauchen mehr Alleinstellungsmerkmale. Sowas zählt vielleicht auch. :/


    Schnellere Aufnahmen, aus diversen Gründen... Etwas weiter gedacht.

    Solche Vorwürfe kommen auch ohne solch Diskussionen auf. Die Diskussion hier finde ich eigentlich gar nicht verkehrt, da sie scheinbar ja für etwas Klarheit zum Thema Banditen/Gardisten und Piraten/Banditen geschafft hat.


    Dennoch sei darauf verwiesen, dass dies hier der Thread zum Abschied von Hawrod (als Charakter?) ist. Denke irgendwann ist es dann auch gut und alles abseits vom Thema gesagt.

    3 Wochen zur Aufnahme waren ja nicht viel.


    Manche fangen eben mit einer Vorstellung an, wo der Charakter irgendwann landen sollte, und erst ab da "beginnt dann das eigentliche Spiel". Wer einen starken Char ausspielen will, der ist am Anfang beispielsweise noch weit vom Ziel entfernt und möglicherweise noch nicht mit dem Char zufrieden. Oder wer sich direkt am Anfang für ein Handwerk entscheidet, das er ausüben will, der hat bis zur Meisterausbildung einen langen Weg vor sich und wird erst danach richtig losstarten können. Denke Hawrod meint sowas mit einem "spielbaren Charakter".


    Manche andere haben sicher mehr Spaß daran, den Weg zu genießen, ihn sich überhaupt erst zu erschließen, und es nicht eilig damit.

    Da ich mich nicht nur auf die negativen Aspekte fokussieren will, wie im letzten Post...


    Danke für das tolle RP mit dir, Ginny. Die Zeit am Anfang mit dir hat mir eine Menge Spaß bereitet. Die Zeit dazwischen würde ich am liebsten vergessen, weil wir kaum miteinander gespielt haben... Das Ende aber war wieder große Klasse.


    Danke dafür, dass du auch meine Entscheidung mitgetragen hast, obwohl sie dir missfallen hat. Danke dafür, dass du unsere letzte Unternehmung nicht mit meinem Charakter hast begraben lassen. Das hat mir wirklich eine Menge bedeutet.


    Genevieve

    Überlegt euch einfach mal, welches Bild das alles vermittelt. Es kommen Entbannanträge von anderen Usern an, ja... Und auf Youtube bekommt man den EIndruck, dass der betroffene User keine Einsicht zeigt. Für Drohungen, die er ausspricht, gibt es keine Entschuldigung. Stattdessen pocht ihr auf seine Entbannung, aber man fragt sich: Aus welchem Grund überhaupt?


    Spieler werden kommen, ob er wieder da ist, oder nicht. Die Spieler, die aus Boycott weg sind, sind wohl ja auch schon woanders glücklich. Was wollt ihr also noch mit den Postings erreichen?


    Wenn er wiederkommen will, dann will man sowas auf anderen Plattformen nicht lesen. Einen Text von ihm selber bekommen, der alle Streitpunkte begradigt. Und am besten lässt man bis dahin auch noch etwas Zeit verstreichen. Denn jetzt wird ja scheinbar wieder Frust geschürt, von der Seite die die andere in ihrer Argumentation nicht verstehen will.

    Ein abgelehnter Entbannantrag muss nicht bedeuten, dass eine Entbannung nicht möglich ist. Er kann ja noch einen Antrag stellen. Alles weitere sollte aber vom Spieler selber kommen, der da eigentlich zur Debatte steht. So langsam kommt das hier nämlich wie ein Machtspiel rüber, in dem ihr anderen DM Spieler nur die Vermittlerrolle einnehmt. Zieht sich das so weiter hin, wird vermutlich keiner Piranha wieder hier dabei haben wollen. Zumindest nicht als Turnierleiter.