[Feedback] Golembrüder

  • Hi,


    gestern gab es erstmal ein Großevent im Sumpf, was im Rahmen einer ganzen Eventkette stattfand. Ihr könnt hier euer Feedback geben.


    Diesmal habe ich auch selbst etwas Feedback.


    Es ist mir ja schon einige male passiert, dass die Spieler einen anderen Weg nehmen, als ich geplant hatte. Das finde ich sogar gut und bin auch meistens darauf vorbereitet. Allerdings ist es mir noch nie passiert, wie gestern, dass sich stets genau entgegengestzt verhalten wird und das mit einer doch sehr irrtierenden Vehemens.

    Mehre Teile des ursüprünglichen Planes, wie zum Beispiel die Verfolgung des Monsters hatte ich flexibel gestrichen, da ich die Logik, bei Regen in den tiefen Sumpf ein äußerst gefährliches Tier zu verfolgen als zu gefährlich anzusehen, nachvollziehen konnte.

    Dass allerdings trotz der offensichtlichen Macht des Ringes und des Monsters (siehe Leiche und Tierleichen) und dem verwandelten Golem, so vehement gegen die Hilfe des Golems angegangen wird, konnte ich nicht nachvollziehen. Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich natürlich keine No-Name Leiche genutzt, sondern jemand wichtiges, dessen verlust dem Lager weh tut. Das ist aber aus offensichtlichen Gründen nicht möglich. Ich ging davon aus, dass erfahrene Spieler dies erkennen und den Charakterzug der Gleichgültigkeit an dieser Stelle nicht ausspielen (sonst hätte ich natürlich gerne den Lagerjäger und den Koch genommen). Dies hat bei den Piraten deutlich besser geklappt. Raubart schrieb mir sogar per pm, dass er an dieser Stelle auf das Ausspielen des Charakterzugs verzichtet.

    Natürlich kann ich nicht Events machen, die absolut jedes Verhalten jedes Charakterzuges einplanen. Aber wie gesagt, das war ja noch ok, da konnte ich drauf reagieren und dieser Sache Rechnung tragen.

    ABER, dass der Charakterzug der Gleichgültigkeit so inkonsequent dann ausgespielt hat, machte mir dann doch schwierigkeiten. Wenn es den Banditen gleichgültig ist, was mit irgendwelchen No-Name Leuten passiert, wieso war es dann nicht gleichgültig, ob die Spieler sich entscheiden dem Golem zu helfen oder nicht? Dort wurde von seiten der Gildenmitglieder befohlen, dass alle sich ins Lager zurückziehen sollen, es wurde mit dem Tod gedroht, sollte man dem Golem helfen wollen und sein Angebot annehmen. Dann wurde der Golem noch von Gildenmitgliedern angegriffen.


    Ich habe für mich an dieser Stelle die Konsequenz gezogen, dass ich die Komplexität der Events deutlich runter schrauben muss bei den Banditen. Denn je komplizierter das Events und je abhängiger von Befehlen der Gildenmitglieder, desto schwieriger gestaltet sich offenbar die Gestaltung der Events, da ich nicht für jeden Charakter einzeln planen kann, zumal ich die meisten Charaktere garnicht kenne.


    Was ich dann noch sehr schade fand ist, dass durch den Befehl nicht nur den Gildenmitgliedern, sondern auch den normalen Spielern die Teilnahme am Event untersagt wurde. Ich wäre offen gewesen für andere Lösungswege und andere Ideen. Der Fokus der zukünftigen Events von meiner Seite aus im Sumpf werden sich daher nun auf Basis dieser Erfahrung auf einzelne Spieler beziehen oder eben relativ Stumpfe Events sein, wie PvEs.


    Komisch kam mir auch vor, dass vorallem Gildenmitglieder relativ schnell selbst Schlüsse über Eventemotes und Gegenstände festlegten ohne mein Emote abzuwarten. Dies hat bei den Piraten deutlich besser geklappt. Es hat mir diesmal selbst wenig Spaß gemacht, da ein Teil der Spieler vom Event ferngehalten wurde und der andere Teil zum Teil selbst anfing Eventsachen zu machen und der andere Teil heillos durcheinander redete, aber nur auf sich eine Antwort erwartete und danach handelte. Für meinen Geschmack haben viele ihre Charakterzüge, wenn sie sie schon voll ausleben müssen in einem Event, dann nicht konsequent durchgezogen, sondern relativ gezielt entgegen der Eventführung eingesetzt und danach bestimmt, wo sie lachser und wo sie eben härter diese Züge ausspielen.


    Ansonsten fand ich es aber gut, dass sich dennoch Spieler gefunden haben, die den Eventstrang weiter verfolgten und das sie am ende es sogar geschafft haben Magnus das Rezept zu nehmen.

  • Ich bekam vom Event nur wenig mit, und zwar wo Reeth&Tizian den Golem mit einem Ei fütterten oder lockten als ich mit Ronan Geschäftsbeziehungen aufbauen wollte.

    Da nicht vorhersehbar war, dass da ein Golem gefüttert wurde war ich extrem neugierig was dort geschieht, und hat meinen Charakter auf Jedenfall ein Großes Interesse an den Vorgängen mit gleichzeitigem Schiss vor dem Sumpf gegeben.

  • Wir reden hier von einem Event, indem ein sprechender Golem vor dem Lager aufkreuzt und den Leuten etwas von einer Hexe erzählt, die angeblich im Sumpf leben soll und der Golem könne Abhilfe verschaffen.

    Wir spielen Gothic und in Gothic sind Monster erstmal eines: BÖSE. Ich sah keinen Grund für meinen Char mit einem sprechenden Golem Verhandlungen zu führen. Mein Char betrachtet auch einen sprechenden Golem als Feind; sogar gerade dann.

    Das Banditenlager befindet sich in einer lebensfeindlichen Umgebung - dem Sumpf - wo es vor Monstern nur so wimmelt. Mir erschien (und erscheint es noch immer) natürlich, dass man einem sprechenden Golem nicht traut.


    Soviel nur zu dem Verlauf des Events.

  • Ich hab nicht sonderlich viel vom Event mitbekommen und als ich dann doch mal dazu kam, war es recht enttäuschend.


    Man hat sich gar nicht richtig auf das Event eingelassen und es wurden direkt Vorschriften gemacht, die dem Event schaden. Ich finde es immer schade, wenn man bei einem solchen Event immer nur drauf schlagen will anstatt sich darauf einzulassen, auch wenn es mal nicht zum eigenen RP passt.


    Wer keine Lust auf so ein Event hat kann ja auch wegbleiben und muss nicht den anderen den Spass daran nehmen.


    Die Eventler machen sich immerhin auch Mühe und das wurde gestern absolut nicht gewürdigt.

    WAS? Nur NEUN Brocken? ... REICHT NICHT! ... NÄCHSTER!

  • Wir reden hier von einem Event, indem ein sprechender Golem vor dem Lager aufkreuzt und den Leuten etwas von einer Hexe erzählt, die angeblich im Sumpf leben soll und der Golem könne Abhilfe verschaffen.

    Wir spielen Gothic und in Gothic sind Monster erstmal eines: BÖSE. Ich sah keinen Grund für meinen Char mit einem sprechenden Golem Verhandlungen zu führen. Mein Char betrachtet auch einen sprechenden Golem als Feind; sogar gerade dann.


    Das stimmt ja nicht.

    In Gothic 1 sprichst du mit dem Ork Ur-Shak oder so. Der Hilft dir mit dem Ulumulu in das Orklager. Mein Golem war im Grunde daran angelehnt.

    In Gothic 1 sprichst du mit einem Dämon in Xardas Turm um seine Rätsel zu lösen.

    In Gothic 3 gibt es gezähmte Wölfe im Wolfsclan

    In Gothic 3 gibt es einen beschworenen Golem im Wolfsclanlager


    Davon ab kann man sich in allen Gothicteilen in Tiere verwandeln. Der Golem war ja auch verwandelt. Er war also auch garkein vollwertiges Monster. Dies hat er ja auch deutlich gemacht.


    Ich respektiere das Verhalten deines Charakters. Dass er aber mit dem Tod drohte, sollte man das Event weiterverfolgen, das fand ich too much.

  • Das Event an sich war gut aufgezogen, aber etwas chaotisch am Anfang da, wie du schon geschrieben hast die erwartete Verfolgung nicht stattfand. Was aber irgendwie auch nachvollziehbar ist, hast du ja selbst zugegeben. Mein Charakter hat sich verzogen als das Golem angerannt kamm, wo ich noch mitbekamm das, das Golem die Hand hebt, hab ich mich irgendwie nicht an Gothic erinnert gefühlt.


    Ich habe nur einige Events bisher, mehr am Rande, miterlebt. Aber eine Vielzahl dreht sich natürlich um das Auspielen, den Kontakt zu Kreaturen von Gothic.


    Sprechende Golems, Goblins die sich in Stämmen vereinigen das missfällt mir ehrlich gesagt weil es nicht meinem Verständnis von Gotihc entspricht. Aber ich verstehe auch das die Eventler/Spielleiter die Events abwechslungsreicher, interaktiver darstellen wollen. Aber dafür klare KREATUREN mehr humanoid als Vieh auszuspielen würde ich überdenken, nicht böse oder persönlich gemeint, einfach nur konstruktiv.


    Mch persönlich, wen es um Interaktion geht, würde es freuen wen die Orks von den Eventlern angefangen werden ausgespielt zu werden, sein es nun Kundschafter oder ein Kampfverband der sich irgendwo niederlässt, mit den meist Beliatgläubigen Orks könnte sogar "unsere" Bruderschaft interagieren, vielleicht teilt man ja Interessen *zwinker*


    Die Menschen beurteilen die Dinge nach dem Erfolg. Jeder sieht, wie du zu sein scheinst, wenige fühlen heraus, wie du bist. - N. Machiavelli

  • Ich halte Goblinstämme und sprechende Kreaturen eigentlich für ziemlich Gothic-typisch und eine schlüssige Erweiterung der Gothic-Lore auf Grundlage einer gesunden Interpretation derer. Goblins sind in jedem Gothic-Teil in Gruppen organisiert, man trifft selten einzelne an. Beispiele für sprechende Kreaturen hat Astral bereits genannt. Ur-Shak ist ein gutes Vorbild für einen sprechenden Goblin (beide Völker verhalten sich generell ähnlich und sind Humanoide) und Xardas' Dämon für einen sprechenden Golem magischer Natur. Dazu kann man noch die Drachen aus Gothic 2 erwähnen. Ich finde die Ideen gelungen.


    EDIT: Der Dämon hat telepathisch kommuniziert, das stimmt. War mir entgangen.

    Oha, Plötze!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Cid ()

  • In Gothic 1 sprichst du mit dem Ork Ur-Shak oder so. Der Hilft dir mit dem Ulumulu in das Orklager. Mein Golem war im Grunde daran angelehnt.

    In Gothic 1 sprichst du mit einem Dämon in Xardas Turm um seine Rätsel zu lösen.

    In Gothic 3 gibt es gezähmte Wölfe im Wolfsclan

    In Gothic 3 gibt es einen beschworenen Golem im Wolfsclanlager


    Davon ab kann man sich in allen Gothicteilen in Tiere verwandeln. Der Golem war ja auch verwandelt. Er war also auch garkein vollwertiges Monster. Dies hat er ja auch deutlich gemacht.

    Ur-Shak ist ein Ork, also Humanoides Wesen. Humanide Wesen können sprechen.
    Der Dämon spricht nicht mit dir. Er kommuniziert telepathisch. Erste Reaktion des Helden: ''Oh Scheiße du bist ja in meinem Kopf''

    Wölfe sprechen nicht. Die Machen Woof Woof.


    Und jetzt zum Event: Wenn Golems zum sprechen erschaffen wurden, dann können Golems auch ganz einfach sprechen, daran ist nichts falsch. Anstelle das außerhalb des Rps zu hinterfragen, könnten die sogenannten Golemforscher dieses neu hinzugekommene Wissen im Rp nutzen und herausfinden, wieso das eigentlich so ist. Ein Spielleiter hat es vorgegeben, Zeit das mal auch anzunehmen und einfach mitzuspielen. Wenn man das nicht kann, ignorieren und irgendwo anders rumspielen.

  • Das die Viecher nicht dumm & stupide sind, finde ich entspricht viel mehr Gothic. Genauso die Plagen, seien es Feldräuber oder Goblins siehe G2 Onars Hof zB.

    Der Golem wie besagt ist in Wahrheit ein Mensch --> deshalb kann er reden.

    Hexe passt perfekt ins Geheimnissvolle Jharkendar.

    Orks dagegen sind Highendviecher und in G2 die brutalsten Mörder in Jharkendar. Passt so richtig Null momentan wo selbst die Anführer der Lager keinen Ork schaffen. Später sicherlich. Aber in der Zweiten Woche mit ORKS ankommen?! Weit übertrieben über das Ziel hinausgeschossen.

    Und ich finde gerade, dass die Eventler auch Überraschende Events einbauen Klasse. Nix vorhergesehenes wie man´s aus Sko kennt, wo am Ende das Sumpflager abkommen mit Orks hatte und mit denen redete und am Ende mit einigen Stämmen best friends war.



    -Mal Rückbesinnung: Da ist ein Mensch. Da ist eine Hexe. Die Hexe verzaubert den Menschen der wird ein Golem.

    Eine Person wird ermordet - Juckt Magnus null.- Warum findet Astral das unsinnig? Weil genügend Sachen geschahen die Gefährlich wirkten, Tierleichen, Körperteile, Eine Menschenleiche.

    Magnus weiss von der Gefahr die ihm von der Hexe droht und der Golem ist sein einziger Strohhalm dagegen anzugehen. Verbietet es sogar anderen, auf Todesbestrafung hin der Hexe auf die Schliche zu kommen.


    Mein Vorschlag an das Event Team: Die Hexe mächtiger lassen werden und dem Lager irgendwas kaputt machen, so dass der Golemstrohhalm gezogen werden muss. (Reisfeld zerstören, Krautfeld zerstören, Leute verfluchen die dann Emoten, dass die einfach umkippen aus unerklärlichen Gründen usw.)


    War´s logisch das der Mensch im Golem zu den Banditen ging?

    Klar, er ist ja selbst einer.

  • Beitrag von Cid ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: bei genauerem Nachdenken doch belanglos :D ().
  • Ur-Shak ist ein Ork, also Humanoides Wesen. Humanide Wesen können sprechen.
    Der Dämon spricht nicht mit dir. Er kommuniziert telepathisch. Erste Reaktion des Helden: ''Oh Scheiße du bist ja in meinem Kopf''

    Wölfe sprechen nicht. Die Machen Woof Woof.


    Und jetzt zum Event: Wenn Golems zum sprechen erschaffen wurden, dann können Golems auch ganz einfach sprechen, daran ist nichts falsch. Anstelle das außerhalb des Rps zu hinterfragen, könnten die sogenannten Golemforscher dieses neu hinzugekommene Wissen im Rp nutzen und herausfinden, wieso das eigentlich so ist. Ein Spielleiter hat es vorgegeben, Zeit das mal auch anzunehmen und einfach mitzuspielen. Wenn man das nicht kann, ignorieren und irgendwo anders rumspielen.

    Das ist mir alles bewusst.


    Ich habe auch vorher im Spielleiterchat gefragt, ob es lieber gesehen wird, dass der Golem spricht oder ob er telepatisch kommunizieren soll. Da hier es keine vorgezogene Art gab, entschied ich mich so, da es ein verwandelter Mensch ist. Das lag näher fand ich und so bleibt offen, ob normale Golems das auch können.


    Ich finde auch, dass das die Konsequenz ist, die auf das Verhalten der Menschen vorort nun folgen muss. Das wäre zumindest der Plan C (?), der Astral während des Events nicht zur Verfügung stand, sich in der Folge aber wunderbar ergibt.

    Phase C ist tatsächlich schon geschrieben und geht in diese Richtung.


    Im übrigen: Das für Magnus alles so plötzlich kam, liegt eben auch daran, dass Magnus weder das Event vom Mittwoch mitbekommen hat, noch, dass ich seit 3 Wochen immer wieder ein Monster am Lager emotet habe, wie zB Riona und Redford es ja mitbekommen haben, aber glaube Ronan und einige Feldarbeiter waren auch mal dabei.

    Für diese Spieler ergibt das ganze natürlich im Kontext Sinn. Daher sagte ich ja, ich respektiere, dass es für Magnus so war wie du geschrieben hast. Doch da ihm ja andere gleichgültig sind, hätte er darauf verzichten können, den Tod anzudrohen, wenn man dem Golem hilft. Es steht natürlich jedem frei ein Event zu verlassen, wenn er keine Lust hat oder wenn es für seinen char keinen Sinn ergibt. Aber andere sollte man nicht davon fernhalten.

    Zumal du als Spielleiter ja intern lesen kannst, dass das nicht alles auf einmal aufgekommen ist, sondern schon seit Wochen eingeleitet wurde :)

  • Also ich fand die Idee echt kreativ und gelungen. Auch als außenstehender, der ich in dem Moment war da ich bis dato weniger aktiv war, ergab es für mich Sinn und es war eigentlich Sinnvoll dem Golem zu helfen.



    Jedoch ändert sich das wenn Magnus, der Banditenboss , sagt "das alle niedergeschossen werden die ihm (dem Golem) helfen". Das war für mich dann das Ende des Events da mein Char sich den Banditen anschließen will.

    Ich kann ja verstehen wenn man ein Char auf gewisse Charakterzüge ausspielt und finde dies auch super da es dem RP mehr würze gibt, allerdings hätte man vielleicht bei dem Event ein Auge zudrücken können und nicht jedem den Chartot androhen sollte er das Event verfolgen :)



    Ist als Kritik geschrieben und gemeint ! (nichts Persönliches)

  • Ich hab von dem Event so gut wie nichts mitbekommen, weil ich meinen Char nicht lebensmüde oder vollkommen dumm ausspiele. Eigentlich wär Bexter schon aus der Nummer rausgewesen, als es hieß, dass ein Schattenläufer beim Feld rumhängt. Wurde dann aber unschönerweise von einem Eventler dazu gedrängt, mein RP zu verbiegen und am Event teilzunehmen (hätte ich zwar ablehnen können, aber hmpf) Ich fand das Ganze dann ehrlich gesagt von der Stimmung ziemlich unauthentisch, als ein großer Haufen an schlecht ausgerüsteten, im Kampf unerfahrenen Arbeitern in Richtung Schattenläufer gesneakt ist. Weswegen ich mich dann auch später zurück ins Lager verabschiedete. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand der ein bisschen an seinem Leben hängt bei der Aktion mitgemacht hätte und darauf bezogen bin ich auch sehr gerne der, der dann die Realismuskeule schwingt. Denn ohne die recht hohe Sicherheit OoC, dass der Char nicht draufgehen wird, wären sicher einige ebenso im Lager geblieben.


    Ich weiß die viele Arbeit und Vorbereitung aber auf jeden Fall zu schätzen und natürlich soll auch für die nicht-Gildenmitglieder mal event-mäßig was passieren, jedoch gäb es da in meinen Augen bessere Ideen. Oder einfach auch mal leichtere Monster, die hin und wieder plötzlich auftauchen und einem das Gefühl von Unsicherheit gleich neben diesem tückischen Sumpf vermitteln.

  • Magnus hat versucht im Wohle des Lager zu handeln. Sein Char ist halt eine besondere Sorte (Arsch) und konnte wegen einem Gefassel was ein Golem von sich gegeben hat seine Banditen und Arbeiter nicht riskieren. Die Drohung von ihm war dann auch überzogen. Er hat es verstanden jedoch haben zwei Charaktere sich dennoch auf die Suche gemacht und Magnus davon überzeugt. Man hätte nur dran bleiben müssen und gute Argumente nennen müssen um Magnus zu überzeugen.

  • Ich fand Magnus handeln logisch und im Sinne des Lagers. Er glaubt eben nicht an so nen Scheiss, wie magische Ringe oder mächtige Hexen, die er nicht mit seiner Axt spalten kann. Hier nur ihm den Vorwurf zu machen finde ich falsch. Die Eventleitung hätte sich auch direkt mit dem Golem zurückziehen können, negative Effekte mit der Hexe ausspielen und das Event dann erneut angehen können. Walram war auch nicht überzeugt, nachdem er aber unter dem Einfluss des Ringes stand, weiss er welche Macht die Hexe hat.

  • Hier geht es aber nicht nur um Logik.


    Es war bestimmt eine schwierige Situation für den Eventler, aber was ich mir von dir gewünscht hätte Astral , wäre ein vorläufiger Rückzug des Golems gewesen.

    Nicht mal unbedingt lange, aber zumindest bis Magnus weg ist. Viele Spieler wollten dem Golem ja helfen, da muss er ja nicht zwangsweise Magnus überzeugen. Juna wäre bestimmt auch mitgegangen, bevor das die Gildenlosen auf eigene Faust machen.


    Die Situation war einfach festgefahren und der Golem hat trotzdem immer wieder versucht Charaktere, die ihm sogar lieber ans Leder wollten, als ihm zuzuhören, zu überzeugen. Das wirkte ab einem bestimmten Punkt irgendwie gezwungen und hat mir als eher passiven Teilnehmer des Events gar keinen Spaß gemacht.


    Der Fokus der zukünftigen Events von meiner Seite aus im Sumpf werden sich daher nun auf Basis dieser Erfahrung auf einzelne Spieler beziehen oder eben relativ Stumpfe Events sein, wie PvEs.

    Ich finde es sehr schade, dass du nach einer schlechten Erfahrung gleich so starke Konsequenzen ziehen willst. Ich dachte genau dafür wären solche Feedbackthreads da, um daraus zu lernen damit es das nächste Mal besser läuft. Damit meine ich natürlich nicht nur dich als Eventler, sondern alle Beteiligten.

    Den Sumpf direkt als Ganzes aufzugeben, halte ich doch für sehr übertrieben.

    • Niemand hat gesagt, dass es sich um einen Schattenläufer handelt. Wenn das ein Spieler gesagt hat, kann ich nichts dafür. Von meiner Seite aus wurde dahingehend nichts gesagt. Der Golem sprach auch lediglich von Monster. Lago Da hast du dich total vertan oder etwas angenommen, was nicht gesagt wurde. An der Stelle muss ich deine Kritik zurückweisen, der Rest ist angekommen :)
    • Dein Charakter hätte sich aber genau so gut denken können, dass es besser ist nachzusehen was das war mit der Gruppe, bevor noch mehr Leute drauf gehen. Die Leiche war ja auch am Lagerrand ;) Und das Monster wurde auch auf dem Feld emotet. Sprich, wenn du nicht angenommen hättest, dass du im Lager sicher bist, dann wärst du zu einem anderen Schluss gekommen :)
    • @Rest Kritik ist angekommen, ich schaue, dass ich das Event nun etwas anpasse
    • Hanaboi Nun in meinem Zitat habe ich nicht gesagt das ich den Sumpf aufgebe. Ich werde der sein, der die großeevents bei den Banditen in nächster Zeit machen wird. So ist aufgeteilt. Ich werde aber aber den Fokus verschieben, wie ich es in meinem Zitat gesagt habe, da ich zwar keine Theaterstücke schreibe als Events und für jegliche andere Lösungen offen bin (siehe zB das Weglassen einzelner Segmente und das spontane neu Überlegen von neuen, die diese Ersetzten in diesem konkreten Fall) jedoch scheint ihr, und das bestätigen mir die Kritiken hier, nicht die Begrenztheit eines Computerspiels und speziell dieses Mutliplayers in der Art wie ich es tue in Rechnung zu stellen, sondern hauptsächlich euch auf eure Charakterzüge konzentriert unahängig davon ob die technischen Möglichkeiten dies in allen Fassetten überhaupt ermöglichen und auf eine eher geradlinigie Logik. Daher ist es nur sinnvoll, das Event an einigen Stellen umzugestalten: Ich werde nun das Event in viele einzelne Aufspalten und nur mit einzelnen Charakteren einzelne Eventstränge vollziehen, da dies den Fokus auf das, oft auch nicht ganz vorhersehbare, Ausspielen der Charakterzüge legt. PvE Events bieten dann die Möglichkeit, trotz der einzelnen Charakterzüge Events mit mehr Leuten zu machen. Für das Gesamt Event werde ich die Komplexität reduzieren und auch die Mystik und Magie Schiene deutlich herunterfahren. Ich denke, dies wird der Kritik am besten gerecht :)



    Ich fand Magnus handeln logisch und im Sinne des Lagers. Er glaubt eben nicht an so nen Scheiss, wie magische Ringe oder mächtige Hexen, die er nicht mit seiner Axt spalten kann. Hier nur ihm den Vorwurf zu machen finde ich falsch. Die Eventleitung hätte sich auch direkt mit dem Golem zurückziehen können, negative Effekte mit der Hexe ausspielen und das Event dann erneut angehen können. Walram war auch nicht überzeugt, nachdem er aber unter dem Einfluss des Ringes stand, weiss er welche Macht die Hexe hat.


    Tut mir leid, aber mit der alten Frau "Hexe" war nichts geplant. Das Event wäre an der Stelle komplett vorbei gewesen. Findest du das fair, dass ein Spieler für alle anderen Spieler, die daran viellicht doch Interesse gehabt hätten, entscheidet, dass sie am Event nicht teilnehmen dürfen? Der GMP an sich ist unlogisch. Wer sich auf Logik fokussiert, wird unlogisch handeln, da in einem unlogischen Rahmen, mit solchen starken Einschränkungen es überhaupt nicht möglich ist. Diese Einstellung ist einfach kurzsichtig. Wenn etwas nicht zu einem passt, dann bleibt man weg und endgegen der Darstellung von Lago wurde keine einzige Person gedrängt am Event teilnzunehmen. Doch man sollte nicht anderen die Teilnahme verschließen :)

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  • Tut mir leid, aber mit der alten Frau "Hexe" war nichts geplant. Das Event wäre an der Stelle komplett vorbei gewesen. Findest du das fair, dass ein Spieler für alle anderen Spieler, die daran viellicht doch Interesse gehabt hätten, entscheidet, dass sie am Event nicht teilnehmen dürfen? Der GMP an sich ist unlogisch. Wer sich auf Logik fokussiert, wird unlogisch handeln, da in einem unlogischen Rahmen, mit solchen starken Einschränkungen es überhaupt nicht möglich ist. Diese Einstellung ist einfach kurzsichtig. Wenn etwas nicht zu einem passt, dann bleibt man weg und endgegen der Darstellung von Lago wurde keine einzige Person gedrängt am Event teilnzunehmen. Doch man sollte nicht anderen die Teilnahme verschließen :)

    Natürlich ist das nicht fair, aber da würde zB eine kleine PM an Magnus reichen, dass er mit seinem Verhalten das Event sprengt und du keinen alternativplan hast. Ich denke dann wäre es anders gelaufen:)